Unsere Buchempfehlung!
War sie tatsächlich Johann aus Stillbach versprochen gewesen, der 1944 bei einem Partisanenanschlag in Rom getötet worden war? Und ist der Historiker Paul, den Clara in Rom kennenlernt, der Geliebte von Ines aus jenem Jahr? Wie wirken die Spannungen um Südtirol und seine Zugehörigkeit seit der NS-Zeit und dem Faschismus bis heute nach?
In diesem großen, wunderschön geschriebenen Roman erzählt Sabine Gruber spannend und präzise von der Verflechtung persönlicher und historischer Ereignisse, von Stillbach und von Rom, von Verrat und Verbrechen, von Sehnsucht, Wahrheit und neuer Liebe.
Mehr zum Buch "Der dunkle Thron"
Rebecca Gable
London 1529: Nach dem Tod seines Vaters erbt der vierzehnjährige Nick of Waringham eine heruntergewirtschaftete Baronie - und den unversöhnlichen Groll des Königs Henry VIII. Dieser will sich von der katholischen Kirche lossagen, um sich von der Königin scheiden zu lassen. Bald sind die "Papisten", unter ihnen auch Henrys Tochter Mary, ihres Lebens nicht mehr sicher. Doch in den Wirren der Reformation setzen die Engländer ihre Hoffnungen auf Mary, und Nick schmiedet einen waghalsigen Plan, um die Prinzessin vor ihrem grössten Feind zu beschützen: ihrem eigenen Vater.
geb.,€24,99
Mehr zum Buch "Lichter setzen über grellem Grund"
Renate Feyl
Eine Poetin der Farbe. Elisabeth Vigée, Tochter eines Pastellmalers und einer Friseurin, ist 1767 gerade zwölf Jahre alt, als der berühmte Seemaler Claude Joseph Vernet ihr Talent entdeckt. Vernet fördert die junge Vigée fortan, verschafft ihr Unterricht, Ausstellungen und Aufträge. Binnen kürzester Zeit wird aus der kleinen Liz eine gefeierte Porträtmalerin, die sowohl in den intellektuellen Pariser Salons verkehrt, als auch von der aufgeklärten Aristokratie für ihren frischen, natürlichen Stil verehrt wird – und dabei stets ihre Unabhängigkeit bewahrt. 1776 heiratet sie den Kunsthändler J.B. Pierre Lebrun. Bald gehört auch Königin Marie Antoinette zu ihren Bewunderern und lässt sich gleich mehrfach porträtieren. Als die Revolution ausbricht und Versailles gestürmt wird, flieht Vigée mit ihrer Tochter nach Italien. Was als Kunstreise getarnt ist, wird zum 12-jährigen Exil. Während sie im Rest Europas und in Russland Triumphe feiert, berühmte Persönlichkeiten porträtiert und beauftragt wird, den Papst zu malen, bleibt in ihrer Heimat nichts, wie es war; Licht und Schatten vermischen sich unaufhaltsam …
geb.,€19,99
Mehr zum Buch "Herrlichkeit des Lebens"
Michael Kumpfmüller
Überlebensgross ist der Mythos Franz Kafka, dessen Nachruhm als Schriftsteller scheinbar mit einem weithin unglücklichen Leben erkauft wurde. Doch nun wirft Michael Kumpfmüller ein helles, fast heiteres Licht auf den berühmten Dichter und zeichnet liebevoll
und diskret einen Menschen, der in seinem letzten Jahr die grosse Liebe findet und sein Leben in die Hand nimmt, bevor es dafür zu spät ist. Im Sommer 1923 lernt der tuberkulosekranke Franz Kafka, als Dichter nur Eingeweihten bekannt, in einem Ostseebad die 25-jährige Köchin Dora Diamant kennen. Und innerhalb weniger Wochen tut er, was er nicht für möglich gehalten hat: Er entscheidet sich für das Zusammenleben mit einer Frau, teilt Tisch und Bett mit Dora. In Berlin wagt er mit ihr das gemeinsame Leben, mitten in der Hyperinflation der Weimarer Republik. Den täglich kletternden Preisen, den wechselnden Untermietquartieren, den argwöhnischen Eltern zum Trotz: Bis zu seinem Tod im Juni 1924 werden sich Franz Kafka und Dora Diamant, von wenigen
Tagen abgesehen, nicht mehr trennen. Aus dieser wahren Geschichte macht Michael Kumpfmüller einen feinsinnigen, behutsamen und kenntnisreichen Liebesroman. Kafkas Tagebücher, seine Briefe und letzten Texte kennt er genau und webt sie zart in
die Erzählung ein. Aber ebenso sehr widmet er sich Doras Sicht, dem Blick der verliebten jungen Frau auf ihren rätselhaften, sterbenden Mann. Und so gelingt Kumpfmüller eine tief anrührende Parabel über das Leben und die Liebe, das Schreiben und den Tod.
geb.,€18,99
Mehr zum Buch "Der Traum des Kelten"
Mario Vargas Llosa
Der britische Diplomat und irische Nationalist Roger Casement wurde 1916 von den Briten hingerichtet, weil er während des 1. Weltkriegs heimlich mit dem verfeindeten Deutschland verhandelt hatte, um den irischen Widerstand zu unterstützen. Mario Vargas Llosa lässt Casement in seiner Todeszelle sein gesamte Leben Revue passieren und zeichnet so meistehaft das eindrucksvolle Porträt eines wagemutigen Idealisten. "Ein Denkmal - passioniert geschrieben, souverän erzählt".
geb.,€24,99 (jetzt Bestellen)
Mehr zum Buch "Alles Inklusive"
Doris Dörrie
Apple verbringt 1976 als Kind mit ihrer Hippiemutter Ingrid den Sommer am Spanischen Strand von Torremolino.
Ingrid lernt dort den verheirateten Bankangestellten Karl kennen und verliebt sich in ihn. Die Affäre der beiden verändert das Leben von fünf Menschen für immer.Jahre später treffen sie sich im ehemaligen Ferienhaus von Karl wieder. Apple, an der liebe mehrfach gescheitert, Ingrid, noch immer ein rebellischer Freigast, Karl und sein Sohn Tim, der nun Tina heißt, sowie Susi, Apples beste Freundin. Eine wunderbare Geschichte über Mütter und Töchter,Liebe und Freundschaft.
geb.,€21.90
Mehr zum Buch "Jachymov"
Josef Haslinger
Sie treffen sich rein zufällig in dem alten Kurhotel in Jachymov.Der Verleger ist dort, um seine Krankheit zu lindern, die Tänzerin, um ihre Vergangenheit zu verstehen. Sie befindet sich auf der Suche nach Spuren ihres Vaters, der vor und nach dem zweiten Weltkrieg ein gefeierter Eishockeytorwart auf Weltklasseniveau war. Bis er bei der kommunistischen Nachkriegsregierung der Tschechoslowakei in Ungnade fiel, arrestiert, verurteilt und deportiert wurde. Fünf Jahre zwangsarbeit in den Uranminen Jachymovs machten aus dem gefeierten Sportler einen todkranken Mann.
geb., €19,95







